Ein Teamausflug mit Praxisbezug
Ein Teamausflug bei Conwick ist immer etwas besonderes. So auch dieses Mal, denn wir besuchten mehrere unserer aktuellen Baustellen. Heraus kam ein harmonischer, spannender, lehrreicher und vor allem praxisnaher Tag an ganz unterschiedlichen Orten.
Früher Start, volles Programm
Der letzte Teamausflug in die Welt der Holzbautechnik lag schon etwas zurück. Umso mehr freuten wir uns auf diesen neuen Teamtag, der viele unterschiedliche Einblicke versprach.
Um 08:00 Uhr ging es an einem schönen Tag im April dann los: Jonas, Rebecca, Dorothea, Sabrina und Antonia machten sich auf den Weg. Wie es sich gehört, waren sie bestens ausgestattet mit ausreichend Verpflegung im Gepäck. Der Tagesplan war durchaus ambitioniert, mit vielen unterschiedlichen Stationen. Doch eigentlich kennen wir das aus unserem Arbeitsalltag auch nicht anders ;-) .
Schon am Vormittag wurde uns klar, wie vielseitig unsere Projekte sind. In Durach stand der Neubau eines Vereinsheims mit sechs Tennisplätzen auf dem Programm. Danach ging es weiter nach Wildpoldsried, wo wir derzeit ein KiTa-Projekt sowie kommunale Maßnahmen u. a. zur Nahwärmeförderung begleiten. Hier wurde uns nochmals verdeutlicht, wie eng Bau, Infrastruktur und Zukunftsfähigkeit in Gemeinden bzw. ganzen Regionen zusammenhängen.

Idyllisch gelegen: die KiTa in Hohenberg, die wir bei unserem Teamausflug besuchen konnten.
Über Hohenberg und Rosenberg hinweg – mit Einblicken in eine KiTa und einen Bauhof – führte uns der Weg schließlich nach Aalen, wo wir die Generalsanierung eines Flüchtlingswohnheims besichtigen konnten. Ein Projekt, das nicht nur baulich, sondern auch gesellschaftlich von großer Relevanz ist.
Mittagessen in Schwäbisch Hall
Gegen 12:15 Uhr trafen wir in Schwäbisch Hall ein, genauer gesagt im Brauereiausschank „Zum Löwen“. Dort wartete Thomas auf uns, und wir verbrachten alle zusammen eine wohlverdiente Pause.

Der perfekte Ort für unsere Mittagspause in Schwäbisch Hall
Und wie es sich für einen solchen Tag gehört, durfte eine regionale Spezialität auf dem Teller nicht fehlen. In diesem Fall waren es die „Greeschde Haller Trampele“ – ein leckeres Spätzle- und Knödelgericht.
Eindrücke, die bleiben: Die Hohenloher Molkerei
Frisch gestärkt ging es weiter. Und zwar zu einem echten Highlight unseres Teamausflugs: der Hohenloher Molkerei (siehe auch unseren Beitrag Blick hinter die Kulissen der Hohenloher Molkerei). Dort wurden wir persönlich von dem geschäftsführenden Vorstand Martin Boschet empfangen, der seit 1989 die Geschicke des Unternehmens lenkt. Seine Botschaft war klar: „Auch in schwierigen Zeiten muss man investieren. Und das tun wir.“
Ein Satz, der nicht nur für die Molkerei gilt, sondern auch für unsere Branche insgesamt. Die Führung durch das Unternehmen war mehr als ein Rundgang. Sie war ein Einblick in Verantwortung, regionale Wertschöpfung und langfristiges Denken. Insgesamt stehen über 800 Landwirte hinter der Genossenschaft.

Alle passend eingekleidet für einen Besuch der Produktion: Jonas Betz, Antonia Krug, Dorothea Hartwig, Rebecca Hutter, Thomas Krug und Sabrina Rizzo (v. li.).
Besonders beeindruckend war für uns der neue Maschinenraum mit sieben Metern Raumhöhe, eine Dimension, die man eher mit einer Kathedrale als mit einem Industriebau verbindet. Zudem konnten wir die Rohmilchannahme, die Butterproduktion sowie Lagerbereiche besuchen. Auch das neue Labor mit der QM-Abteilung war faszinierend und zeigte, wie viel Präzision und Verantwortung in jedem einzelnen Verarbeitungsschritt steckt. Hier wird nahezu rund um die Uhr entschieden, ob Milch verarbeitet werden darf oder nicht.
Endspurt in Crailsheim: Medizinische Projekte im Fokus
Weiter ging es danach in Richtung Crailsheim, wo wir seit mehreren Jahren ein medizinisches Zentrum begleiten: das Medicolleg.
Dort standen gleich mehrere Projekte auf dem Programm:
- Der Ausbau eines Augenarztzentrums
- Der Umbau einer kardiologischen Praxis
- Die bereits fertiggestellten Räumlichkeiten eines Notariats
Gerade im medizinischen Bereich zeigt sich, wie wichtig funktionale Planung, präzise Umsetzung und ein tiefes Verständnis für die späteren Nutzerinnen und Nutzer sind. Hier geht es nicht nur um Räumlichkeiten, sondern um die Berücksichtigung von Abläufen, die langfristig sichergestellt werden müssen.
Fazit: Wieder einmal mehr als „nur“ ein Teamausflug
Firmenausflüge sind für uns keine Seltenheit. Denn wir nutzen regelmäßig die Gelegenheit, um im Team einen unterhaltsamen Tag zu genießen und uns dabei inspirieren zu lassen. Etwa bei unserem Teamausflug im Frühling 2024, wo Design auf Architektur traf, auf unserem Herbstausflug 2023 in die neue und alte Welt der Architektur oder auf einer Teamexkursion zu ausgewählten Kundenobjekten wie im Jahr 2022.
Am Ende des Tages waren wir wieder viele Stunden unterwegs und legten mehrere hundert Kilometer zurück. Doch das war es wert, darin waren sich alle einig. Denn wir kamen mit vielen, neuen Eindrücken zurück. Gerade für unsere neuen Kolleginnen Dorothea und Sabrina war es eine ideale Gelegenheit, die Arbeit von Conwick vor Ort kennenzulernen.
Für uns ist ein regelmäßiger Teamausflug essenziell. Denn er schafft Verständnis, stärkt das Team und erinnert uns daran, warum wir tun, was wir tun. Was uns so ein Tag auch immer wieder zeigt: Bei Conwick wird es nicht langweilig. Und genau so soll es bleiben. :-)
Bilder: Conwick GmbH

